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patA . Palazzo . Neubau mit 28 Wohnungen, Sporthalle und Zirkushaus
Mit dem Quartiersgebäude PAT A entsteht in der Tübinger Südstadt, westlich des Loretto-Areals, ein vielschichtiger Stadtbaustein für Wohnen, Bewegung und Kultur. Auf dem rund 0,5 Hektar großen Plangebiet „Palazzo“ bündelt der sechsgeschossige Baukörper unterschiedliche öffentliche und private Nutzungen unter einem Dach: eine Sporthalle, Räume für den Kinder- und Jugendzirkus Zambaioni sowie 28 geförderte Mietwohnungen. Die Nutzungen sind klar gegliedert und jeweils eigenständig erschlossen. Die Sporthalle mit Nebenräumen liegt im Untergeschoss und wird von der Autenriethstraße aus erreicht. Im Erdgeschoss und Zwischengeschoss befinden sich die Räume des Zirkus Zambaioni mit Bewegungsräumen, Umkleiden, Aufenthaltsbereich, Küche sowie Verwaltungs- und Besprechungsbereichen. Die Wohnungen in den Obergeschossen werden separat über die Hechinger Straße erschlossen und…
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henA. Quartiersgebäude am Hechinger Eck. Tübingen
Mit der Fertigstellung der Außenanlagen zeigt sich das Quartiersgebäude HenA im Hechinger Eck in seinem endgültigen Erscheinungsbild. Der Tübinger Fotograf Martin Baitinger hat die Fassaden und Freiräume neu inszeniert und die Verzahnung von Holz-Hybridbau, Stadtraum und Quartiersplatz eindrucksvoll eingefangen.
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Neubau Funktions- und Lagergebäude Allmendstadion Sindelfingen-Maichingen
Im Rahmen der Sportstättenentwicklungsplanung der Stadt Sindelfingen wurde das Sportgeländerund um das Allmendstadion im Stadtteil Maichingen – neben dem Floschenstadion – als zentraler Standort für den Trainings- und Breitensport ausgebaut.Im Zuge der Maßnahme wurde das Areal zu einer Trainingsstätte für Fußball und Leichtathletik weiterentwickelt. Die bestehende Zuschauertribüne wurde saniert, ergänzt durch den Neubau eines Funktionsgebäudes mit Dusch- und Umkleideräumen sowie zusätzlichen Lagerflächen. Ein neues Kassengebäude wurde in eines der Nebengebäude integriert. Die neuen Baukörper stehen in direktem Bezug zur Bestandstribüne und bilden mit ihr eine funktionale Einheit. Gleichzeitig stellen sie die städtebauliche Verbindung zum neu angelegten Kunstrasenspielfeld südlich der Anlage her, das zuvor abseits der Hauptstruktur lag.Errichtet wurden ein zentrales…
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Blessing Alley. Pfullingen
Blessing Areal Pfullingen – Wohnen mit Geschichte Die Transformation eines ehemaligen Gewerbeareals in Pfullingen eröffnet neue Perspektiven für urbanes Wohnen. Ziel des Projekts war es, einen Großteil der bestehenden Bausubstanz zu bewahren und in eine moderne, lebenswerte Wohnnutzung zu überführen. Im Zentrum der neuen Bebauung entsteht eine charaktervolle Passage – die sogenannte „Alley“. Sie bildet die Herzachse des Quartiers, ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Orientierung. Historische Strukturen treffen hier auf zeitgemäße Architektur und schaffen ein einzigartiges Wohnumfeld mit Identität. Das neue Quartier umfasst rund 50 Wohnungen in unterschiedlichen Größen, die ein vielseitiges Wohnangebot für Singles, Paare und Familien bieten. Aufstockungen in nachhaltiger Holzbauweise ergänzen den Bestand und…
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K63. Nachhaltig Wohnen mit hoher Qualität
Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen in Reutlingen“ Begründung der Jury:Das Überzeugende an dem Objekt ist vor allem, welch ausgezeichnete Wohnqualität insgesamt an diesemkritischen Standort geschaffen wurde. Dieser Haustyp würde vielerorts für die Belebung der Stadträume benötigt,aber nur wenige Bauherren sind so mutig. Das Gebäude verbindet aktuell die Bereiche Wohnen und Arbeiten,kann sich aber auch leicht an veränderte Lebenssituationen anpassen. Umgesetzt wurde das Ganze sehrressourcen- und energieeffizient. Eine äußerst schwierige städtebauliche Aufgabe wurde hier beispielhaft gelöst. Wohn- und Bürogebäude als zertifiziertes Passivhaus:Energiekennwert PHPP: Heizwärme 18 kWh/(m²a), Heizlast 10 W/m²Primärenergie-Kennwert: 72 kWh/(m²a) (ww. Heizung, Hilfsstrom und Haushaltsstrom)Wohnfläche: 263 m²Nutzfläche Büro: 118 m²
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Einfamilienhaus auf der Schwäbischen Alb
Ein Einfamilienhaus als klassisches Satteldachgebäude hört sich zuerst einmal nicht besonders spannend an. Vor allem dann nicht, wenn man das Gros an Neubauten in den Einfamilienhaussiedlungen betrachtet. Anders diese Bauaufgabe. Im dörflichen Zentrum, aber bereits mit Blick in die weiten der Alblandschaft. Baurechtliche Vorgabe Satteldach, Ziegelfarbe Naturrot. Daraus galt es eine moderne Interpretation zu finden. Es entstand ein langes, schmales Gebäude mit einem offenen Grundriss über zwei Ebenen. Sichtbeton kontrastiert zu Türen und Parkettböden in Eiche, eine Stahltreppe lehnt sich als Skulptur an diese Wand. Wenige große Fensteröffnungen bespielen die Fassade. Von der Galerie bietet sich ein herrlicher Blick in die Landschaft.