• W100. Wohnhaus Wilhelmstraße 100. Tag der Architekur

    Ergänzend zum heutigen Tag der Architektur ein kleiner Film über die Entstehung des Gebäudes. Bauzeit 2018 – 2019. Fertigstellung 2020. Das Gebäude erhielt im vergangenen Jahr die Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen“. Inmitten eines heterogenen städtebaulichen Gefüges – geprägt von Durchgangsstraße, Tankstelle, Institutsbauten, Wohnhäusern und Studentenverbindungen – behauptet sich ein klarer, massiver Baukörper. Der dreigeschossige Sichtbetonkubus ruht ruhig und selbstbewusst in der städtischen Reibung. Zur Straße hin nahezu geschlossen, setzt einzig der markant verglaste Eingangsbereich einen bewussten Akzent. Die drei großzügigen Wohnungen öffnen sich konsequent zur ruhigen Gartenseite mit Blick auf den Tübinger Österberg. Großzügige Verglasungen holen den Außenraum in den Wohnbereich und schaffen fließende Übergänge. Flexible Grundrisse ermöglichen unterschiedliche Wohnformen –…

  • patA . Palazzo . Neubau mit 28 Wohnungen, Sporthalle und Zirkushaus

    Mit dem Quartiersgebäude PAT A entsteht in der Tübinger Südstadt, westlich des Loretto-Areals, ein vielschichtiger Stadtbaustein für Wohnen, Bewegung und Kultur. Auf dem rund 0,5 Hektar großen Plangebiet „Palazzo“ bündelt der sechsgeschossige Baukörper unterschiedliche öffentliche und private Nutzungen unter einem Dach: eine Sporthalle, Räume für den Kinder- und Jugendzirkus Zambaioni sowie 28 geförderte Mietwohnungen. Die Nutzungen sind klar gegliedert und jeweils eigenständig erschlossen. Die Sporthalle mit Nebenräumen liegt im Untergeschoss und wird von der Autenriethstraße aus erreicht. Im Erdgeschoss und Zwischengeschoss befinden sich die Räume des Zirkus Zambaioni mit Bewegungsräumen, Umkleiden, Aufenthaltsbereich, Küche sowie Verwaltungs- und Besprechungsbereichen. Die Wohnungen in den Obergeschossen werden separat über die Hechinger Straße erschlossen und…

  • henA. Quartiersgebäude am Hechinger Eck Tübingen. Hier: Schulerweiterung Grundschule

    Im Inneren des Quartiersgebäudes HenA bildet die Schule am Hechinger Eck den Bildungsbaustein des Ensembles. Der Fotograf Iuliu-Sebastian Wagner hat das Foyer, die Mensa und die Lernräume in einer eigenen Serie festgehalten und den Fokus auf Lichtführung, Raumbezüge und die Atmosphäre im Alltag gelegt. Seine Aufnahmen zeigen, wie offene Erschließungsbereiche, Aufenthaltszonen und Klassenräume zusammenwirken: als klare, robuste Lernumgebung, die zugleich warme Materialien, natürliche Belichtung und ruhige Farben nutzt, um einen einladenden Ort für Schüler:innen und Lehrkräfte zu schaffen.

  • henA. Quartiersgebäude am Hechinger Eck. Tübingen

    Mit der Fertigstellung der Außenanlagen zeigt sich das Quartiersgebäude HenA im Hechinger Eck in seinem endgültigen Erscheinungsbild. Der Tübinger Fotograf Martin Baitinger hat die Fassaden und Freiräume neu inszeniert und die Verzahnung von Holz-Hybridbau, Stadtraum und Quartiersplatz eindrucksvoll eingefangen.

  • Bestand als Ressource: Wohn- und Bürohaus in der Reutlinger Oststadt

    Kurzbeschreibung: In der Reutlinger Oststadt wurde ein Gebäude aus den 1950er-Jahren zu einem städtebaulich präsenten Wohn- und Geschäftshaus transformiert. Der ehemals fragmentierte Baukörper, über Jahrzehnte wechselnd genutzt – als Autohaus, Bar und Gastronomiebetrieb –, wurde zu einem kohärenten Ensemble mit fünf Wohneinheiten und unserem Architekturbüro im Erdgeschoss neu geordnet. Das Projekt folgt konsequent dem Leitgedanken „Sanierung statt Neubau“ und versteht den Bestand als Ressource. Entwurf & Konzept Unser Büro nutzt die Flächen der ehemaligen Werkstatt im Erdgeschoss. Über den bestehenden Durchgang entsteht ein neu gestalteter Zugang, der zugleich den Eingang zu zwei Wohnungen aufnimmt. Drei weitere Wohneinheiten liegen über dem Büro entlang der Burgstraße und werden über den markanten Rundbau…

  • Generalsanierung Hermann-Kurz Schule Reutlingen

    Die 1911–1913 von Stadtbauinspektor Adolf Kobler errichtete Hermann-Kurz-Schule zählt zu den prägenden Bildungsbauten Reutlingens. Der viergeschossige Mauerwerksbau mit steilem, vielgliedrigem Ziegeldach, Turnhallenanbau sowie Mauer- und Zaunanlage ist in wesentlichen Teilen im Originalzustand erhalten – von den fein profilierten Eichenfenstern bis zu Treppenhäusern, Eingangshallen und Flurbereichen. Nach einem ersten Bauabschnitt zur brandschutztechnischen Ertüchtigung mit filigranen Stahl-/Glaselementen folgte die zweite Etappe, die historische Substanz und zeitgemäße Lernumgebung zusammenführte. Akustikdecken in den Klassen sowie ein umfassend neugestalteter Musiksaal verbesserten die Raumakustik und Aufenthaltsqualität; Parkett wurde aufgearbeitet, Oberflächen überholt. Energetisch ersetzten LED-Leuchten die Bestände aus den 1960/70er-Jahren, historische Fenster wurden – in Abstimmung mit dem Denkmalschutz – instandgesetzt. Der zuvor ungedämmte Dachraum erhielt im…

  • Neubau Funktions- und Lagergebäude Allmendstadion Sindelfingen-Maichingen

    Im Rahmen der Sportstättenentwicklungsplanung der Stadt Sindelfingen wurde das Sportgeländerund um das Allmendstadion im Stadtteil Maichingen – neben dem Floschenstadion – als zentraler Standort für den Trainings- und Breitensport ausgebaut.Im Zuge der Maßnahme wurde das Areal zu einer Trainingsstätte für Fußball und Leichtathletik weiterentwickelt. Die bestehende Zuschauertribüne wurde saniert, ergänzt durch den Neubau eines Funktionsgebäudes mit Dusch- und Umkleideräumen sowie zusätzlichen Lagerflächen. Ein neues Kassengebäude wurde in eines der Nebengebäude integriert. Die neuen Baukörper stehen in direktem Bezug zur Bestandstribüne und bilden mit ihr eine funktionale Einheit. Gleichzeitig stellen sie die städtebauliche Verbindung zum neu angelegten Kunstrasenspielfeld südlich der Anlage her, das zuvor abseits der Hauptstruktur lag.Errichtet wurden ein zentrales…

  • Blessing Alley. Pfullingen

    Blessing Areal Pfullingen – Wohnen mit Geschichte Die Transformation eines ehemaligen Gewerbeareals in Pfullingen eröffnet neue Perspektiven für urbanes Wohnen. Ziel des Projekts war es, einen Großteil der bestehenden Bausubstanz zu bewahren und in eine moderne, lebenswerte Wohnnutzung zu überführen. Im Zentrum der neuen Bebauung entsteht eine charaktervolle Passage – die sogenannte „Alley“. Sie bildet die Herzachse des Quartiers, ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Orientierung. Historische Strukturen treffen hier auf zeitgemäße Architektur und schaffen ein einzigartiges Wohnumfeld mit Identität. Das neue Quartier umfasst rund 50 Wohnungen in unterschiedlichen Größen, die ein vielseitiges Wohnangebot für Singles, Paare und Familien bieten. Aufstockungen in nachhaltiger Holzbauweise ergänzen den Bestand und…

  • K63. Nachhaltig Wohnen mit hoher Qualität

    Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen in Reutlingen“ Begründung der Jury:Das Überzeugende an dem Objekt ist vor allem, welch ausgezeichnete Wohnqualität insgesamt an diesemkritischen Standort geschaffen wurde. Dieser Haustyp würde vielerorts für die Belebung der Stadträume benötigt,aber nur wenige Bauherren sind so mutig. Das Gebäude verbindet aktuell die Bereiche Wohnen und Arbeiten,kann sich aber auch leicht an veränderte Lebenssituationen anpassen. Umgesetzt wurde das Ganze sehrressourcen- und energieeffizient. Eine äußerst schwierige städtebauliche Aufgabe wurde hier beispielhaft gelöst. Wohn- und Bürogebäude als zertifiziertes Passivhaus:Energiekennwert PHPP: Heizwärme 18 kWh/(m²a), Heizlast 10 W/m²Primärenergie-Kennwert: 72 kWh/(m²a) (ww. Heizung, Hilfsstrom und Haushaltsstrom)Wohnfläche: 263 m²Nutzfläche Büro: 118 m²

  • Neubau Pflegeheim Riederich

    Im Ortskern von Riederich entstand ein Gemeinschaftsprojekt der Samariterstiftung, der Gemeinde Riederich und der Baugenossenschaft Pfullingen. Das Gebäude beinhaltet u.a. ein Pflegeheim mit 30 Pflegeplätzen, ein Bürgertreff, eine kleine Kindertagesstätte, sowie Wohnungen und eine Arztpraxis.

  • #Anker Areal. Nagold #Hugo-Häring Auszeichnung 2020

    Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses im Zentrum von Nagold. In Zusammenarbeit mit Bonasera Architekten. Nagold BGF 4.800m² . BRI 25.000m³ . Verkaufsfläche Gewerbe 1.900m² . Wohnen 1.900m² . 14 Wohneinheiten. Tiefgarage Hugo-Häring Auszeichnung 2020 Am Ufer der Waldach, auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei Anker, zwischen der Nagolder Altstadt und der im Zuge der Landesgartenschau aufgewerteten Neustadt entstand das Wohn- und Geschäftshaus „Der Anker“. Das Projekt besteht aus 3 Baukörpern, die über einen gemeinsamen Sockel und Materialität zu einem Ensemble verschmelzen. Der 5-geschossige Turmbaukörper steht selbstbewußt am Nagolder Busbahnhof und markiert mit dem Hotel Ibis einen markanten Stadteingang. Die beiden dahinterliegenden 4-geschossigen Baukörper staffeln Richtung Longwyplatz ab und vermitteln in…

  • #W100. #Mehrfamilienhaus Tübingen

    Ein Mehrfamilienhaus. Auf der einen Seite an einer vierspurigen Durchgangsstraße. Eine Tankstelle, unterschiedlichste Bebauungen für Wohnen, Hotels, Studentenverbindungen, Institutsgebäude. In dieser Heterogenität haben wir einen massiven und prägnanten Betonkubus verankert. Das kompakte 3-geschossige Bauvolumen ist zur Straße hin nahezu geschlossen – lediglich der Eingangsbereich ist über eine große Verglasung herausgearbeitet.   Die drei Wohnungen orientieren sich in den ruhigen Gartenbereich mit Blick auf den Tübinger Österberg. Hier öffnet sich der Kubus komplett und lässt den Außenraum in den Wohnbereich fließen. Flexible Grundrisse ermöglichen Familienwohnen oder Wohngemeinschaften. EG barrierefrei. Außen und innen Sichtbeton sorgen für einen robusten Charakter. Wenige, aber ehrliche Materialien prägen die Innenräume. Holzparkett, Fliesen, Holz-Alu Fenster, Sichtbetondecken.  Nachts leuchten die Sterne.…

  • Sanierung Pfarrhaus Undingen

    Die extreme Trockenheit macht auch unseren Gebäuden zu schaffen. Wie hier z.B. beim Pfarrhaus in Undingen, wo in den kommenden Wochen Tiefergründungen durchgeführt werden müssen. Im nicht unterkellerten Bereich weisen die Außenwände extreme Risse auf, so dass die anstehende Vakatur zur Sanierung genutzt wird.

  • Pfarrkirche Neuhausen, Filder. Sanierung und Modernisierung

      Nach einem Jahr Bauzeit wurde die katholische Pfarrkirche in Neuhausen auf den Fildern in einem feierlichen Festakt wieder eröffnet.  Neben einem komplett neu gestalteten Altarbereich, wurden sämtliche Oberflächen aufgefrischt und neue Licht- und Tontechnik installiert.     Mitwirkende: Altar und Ambo: Herbert Lankl, Bärnau Lichtgestaltung: Beckert Soanca-Pollak, München Tontechnik: Fa. Steffens, Köln Umsetzung Elektroinstallationen: Hummel Systemhaus, Frickenhausen Heizungstechnik: Fa. Fuchs, Neuhausen. Fa. Mahr, Aachen.  Restaurationsarbeiten: Erwin Raff, Denkendorf Steinmetzarbeiten: Constantin Baki, Esslingen Malerarbeiten: Fa. Geiselhart, Reutlingen Schreinerarbeiten: Fa. Schäfer, Wendelsheim Parkettarbeiten: Fa. Reinhardt, Reutlingen

  • Pflegeheim Bellinostraße Reutlingen

    Neubau Pflegeheim mit Kindertagesstätte Ringelbach, Reutlingen Bauherr: RAH Reutlingen Städtebau: Der Neubau des Pflegeheims mit Kindertagesstätte Ringelbach befindet sich in einem gefragten Reutlinger Wohngebiet, nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt. In einer beengten Grundstückssituation entsteht mit zwei quadratischen, sich in einen großzügigen Parkbereich hineinstaffelnden Baukörpern, eine äußerst kompakte und geschlossene Bauform. Gebäude, Fassaden Der zur Straße hin vier–, zum Garten hin dreigeschossige Bau, gliedert sich in ein dunkel eingefärbtes Sockelgeschoss mit großflächigen Verglasungen und eingeschnittenen Zugängen und einem darüber liegenden schlammfarbenen Putzbaukörper. In seinen spielerisch verspringend angeordneten „französischen“ Fensterelementen und den kleinen, mit Glasbrüstungen gesicherten Loggien, zeigen sich hier die 52 Bewohnerzimmer des Pflegeheims bzw. jeweils eine der betreuten…

  • Einfamilienhaus auf der Schwäbischen Alb

    Ein Einfamilienhaus als klassisches Satteldachgebäude hört sich zuerst einmal nicht besonders spannend an. Vor allem dann nicht, wenn man das Gros an Neubauten in den Einfamilienhaussiedlungen betrachtet. Anders diese Bauaufgabe. Im dörflichen Zentrum, aber bereits mit Blick in die weiten der Alblandschaft. Baurechtliche Vorgabe Satteldach, Ziegelfarbe Naturrot. Daraus galt es eine moderne Interpretation zu finden. Es entstand ein langes, schmales Gebäude mit einem offenen Grundriss über zwei Ebenen. Sichtbeton kontrastiert zu Türen und Parkettböden in Eiche, eine Stahltreppe lehnt sich als Skulptur an diese Wand. Wenige große Fensteröffnungen bespielen die Fassade. Von der Galerie bietet sich ein herrlicher Blick in die Landschaft.  

  • Theodor-Heuss-Schule

    Der Reutlinger Generalanzeiger berichtete im März 2014: Mit den netto 19 Klassenzimmern und der neuen Aula soll die Raumnot, die an der Heuss-Schule besonders gravierend ist, entscheidend gelindert werden. Durch den Neubau reduziert sich der »rechnerische Flächenfehlbedarf« von  2 000 Quadratmeter auf rund 740 Quadratmeter. Der bisherige U-förmige Bau aus den 60er-Jahren wird durch einen »transparenten« Querbau geschlossen, ohne dass »die ursprüngliche Idee des Gebäudes mit ihrer strengen Architektursprache verfälscht wird«, so Architekt Thomas Hartmetz. Die Durchgängigkeit zum Hof bleibt allerdings erhalten, da der aufgeständerte Flügel zur Schulstraße erhalten bleibt. Die Sprecher der Fraktionen begrüßten einstimmig den Neubau. »Wir setzen als Schulträger ein wichtiges Zeichen für diesen Standort«, sagte Martin…

  • Ibis Style Hotel, Nagold

    Am Rande der Nagolder Innenstadt, unmittelbar am neuen Busbahnhof, entstand direkt an der Waldach ein neues Hotelgebäude. Im Zuge der Landesgartenschau 2012 wurde dieser innerstädtische Bereich neu gestaltet und in ein übergeordnetes Park- und Wasserlandschaft eingebettet. Über einem zweigeschossigen, horizontal strukturierten Sockelbau, erhebt sich als Hauptbaukörper ein fünfgeschossiger, nahezu würfelförmiger Kubus. Aus dem zurückgesetzten Penthouse-Geschoss kragt als Dachpergola ein Trägerrost frei aus, der dem Gebäudeensemble einen filigranen Kranz aufsetzt. Der vollständig verglaste Bau wird von umlaufenden Balkonstegen gegliedert; im Schachbrettmuster vorgehängte grobmaschige Streckmetalltafeln bilden eine zweite Gebäudehaut, die je nach Sonnenstand, Wetterlage und Blickwinkel unterschiedlichste Transparenzen, Farb- und Glanznuancen annimmt. Gäste begegnen sich in den spielerischen Raumfolgen der inneren Wege…

  • Pflegeheim „Unterm Georgenberg“

    Pflegeheim mit 67 Pflegeplätzen, davon 17 Kurzzeitpflegeplätze Eine eher klassisch zurückhaltende Formensprache mit großflächigen Verglasungen, hellen lichten Farben, naturnahen Materialien, bestimmt die Fassade und den Innencharakter. Inmitten des neu angelegten, großzügigen Freibereiches, mit grünen Gärten, beschützenden Höfen, überdachten Terrassen, entsteht so eine moderne Architektur, die ihren pflegebedürftigen Bewohnern ein attraktives und freundliches Zuhause im Alter sein möchte. Im Inneren dieses H-förmigen Grundrisses liegen 3 Pflegegruppen — jeweils auf einer Ebene — übereinander, wobei die oberste, die Kurzeitpflegegruppe, sich zurücksetzt und so penthouse-ähnliche Dachterrassen entstehen lässt. Vorfahrt, Hauptzugang, Eingangshalle mit Empfang, Mehrzwecksaal und Cafeteria, liegen direkt am Gehweg der Wohnstraße. So können Bewohner, Besucher und Gäste am Leben des Quartiers teilnehmen…

  • Wohnen Unterm Georgenberg

    Direkt anschließend an das Pflegeheim „Unterm Georgenberg“ liegt im Wohnquartier „Am Ringelbach“, die Wohnbebauung „Wohnen am Georgenberg“. Die Bebauung besteht aus zwei Einzelbaukörpern mit 3 Vollgeschossen, zurückgesetztem Dachgeschoss und dem Sockelgeschoss mit der angrenzenden Tiefgarage – die baulich mit dem Pflegeheim verbunden ist und auch gemeinsam genutzt wird. Auf der Tiefgaragendecke wurde eine Gartenanlage angelegt, die sowohl den EG-Wohnungen, als auch dem Pflegeheim zugeordnet ist. In jedem Gebäude befinden sich 7 Wohneinheiten, als Geschosswohnungen. Im Sockelgeschoss befinden sich außerdem die Haustechnikräume, Wasch- und Trockenräume, Wohnungsabstellräume.

  • Bierkulturhotel Ehingen Donau

    Im Randbereich der historischen Altstadt Ehingens entstand ein Hotel mit 50 Gästezimmern, einem Seminar- und Frühstücksbereich, sowie einer Tiefgarage. Das Hotel, ein Ensemble aus drei Satteldachbaukörpern, gruppiert sich um einen zur Westseite freien kleinen Hofraum, der zusammen mit der Freifl äche vor dem historischen Hohen Haus einen attraktiven städtebaulichen Innenbereich – offen zur Schwanengasse hin – bildet. Die Hotelzimmer der Häuser 1 und 2 orientieren sich zum – im Sommer als Biergarten genutzten – Innenhof. Nur im Haus 3 – dem Stadtmauerhaus – liegen die Zimmer über die Stadtmauer hinweg zum südlichen Zwingergartenbereich. In ihrer Traufhöhe, ihrer Dachneigung und ihrer Dachdeckung, in der Gliederung ihrer Giebel- und Trauffassaden (Hotelfl urseiten),…

  • Polizeirevier Münsingen

    Neue stadtbildprägende Gebäudeeinheit Das Polizeirevier Münsingen wurde komplett neu strukturiert. Durch den Abriss des alten Polizeireviers ist am Stadteingang von Münsingen eine neue stadtbildprägende Gebäudeeinheit in Form eines dreigeschossigen Ersatz- sowie Erweiterungsbaus entstanden. Das neue Revier mit Gesamtbaukosten von 2.785 Millionen Euro bietet Platz für rund 45 Beamte. Das Polizeirevier war zuletzt in einem Altbau aus der Jahrhundertwende (1904) unzureichend und beengt untergebracht. Ursprünglich war geplant, dieses Gebäude zu sanieren und es mit einem Neubau räumlich zu erweitern. Doch die schlechte Bausubstanz machte an derselben Stelle einen Ersatzbau nötig.   Architektur / Materialität Zwei massive Sichtbetonkuben, mit großen Fensteröffnungen und prägnanten Einschnitten, lassen eine Sondernutzung vermuten und zeigen prägnant das…

  • Hotel Braumanufaktur Speidel, Ödenwaldstetten

    Die im Jahr 2006 fertiggestellte Hotelerweiterung einer Brauerei auf der Schwäbischen Alb war eine besondere Herausforderung, in einem Teilort der Gemeinde Hohenstein einer Hotelierfamilie mehr Raum zu geben, ohne dabei einen Fremdkörper zu implantieren. Auch 11 Jahre später ist der Baukörper ein harmonischer Akzent im Ort und war mehr als nur ein schlichter Anbau – es war ein Startschuss für die Gemeinde, eine Belebung der Teilorte und mitverantwortlich für einen Aufschwung, der noch immer spürbar ist. Auch hier war das Konzept reduzierter Formen und einfacher aber hochwertiger Oberflächen ein Erfolgsgarant – in der weiteren Nutzung, Instandhaltung und Pflege besticht es vor allem durch die Langlebigkeit der einfachen Oberflächen und die…