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Anerkennung für „Unter den Linden“ in Reutlingen
Unser Entwurf für den Realisierungswettbewerb „Unter den Linden" in Reutlingen wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Das Konzept entwickelt ein gemischt genutztes Stadtquartier mit Wohnen, Gewerbe, Kita und Einzelhandel.
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W100. Wohnhaus Wilhelmstraße 100. Tag der Architekur
Ergänzend zum heutigen Tag der Architektur ein kleiner Film über die Entstehung des Gebäudes. Bauzeit 2018 – 2019. Fertigstellung 2020. Das Gebäude erhielt im vergangenen Jahr die Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen“. Inmitten eines heterogenen städtebaulichen Gefüges – geprägt von Durchgangsstraße, Tankstelle, Institutsbauten, Wohnhäusern und Studentenverbindungen – behauptet sich ein klarer, massiver Baukörper. Der dreigeschossige Sichtbetonkubus ruht ruhig und selbstbewusst in der städtischen Reibung. Zur Straße hin nahezu geschlossen, setzt einzig der markant verglaste Eingangsbereich einen bewussten Akzent. Die drei großzügigen Wohnungen öffnen sich konsequent zur ruhigen Gartenseite mit Blick auf den Tübinger Österberg. Großzügige Verglasungen holen den Außenraum in den Wohnbereich und schaffen fließende Übergänge. Flexible Grundrisse ermöglichen unterschiedliche Wohnformen –…
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Wohnen Morgen – Ypernkaserne Reutlingen
Mehrfachbeauftragung · GWG Reutlingen · 2025–2026 . 1. Preis In Kooperation mit Plan i Architekten, Reutlingen, und freiraumconcept, Rottenburg Planungsaufgabe Das ca. 2,4 ha große Planungsgebiet umfasst drei zu erhaltende Kasernenbauten die dem Wohnen zugeführt werden sollen, sowie weitere ehemalige Kasernengebäude, die bereits mit gewerblicher und sozialer Nutzung in Betrieb sind. Aufgabe der Überarbeitung war die Entwicklung eines gesamtheitlichen städtebaulichen und freiräumlichen Konzepts, das Bestandserhalt, Nachverdichtung, Parkierungslösung und Freiflächengestaltung in einem schlüssigen Gesamtbild zusammenführt. Städtebauliche Struktur Das Konzept organisiert das Quartier entlang einer diagonal verlaufenden Wegeachse – der Ypern-Alley – die das gesamte Areal von Nordwest nach Südost durchquert und als grüne Platz- und Raumfolge ausgebildet ist. An ihrem Mittelpunkt…
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patA . Palazzo . Neubau mit 28 Wohnungen, Sporthalle und Zirkushaus
Mit dem Quartiersgebäude PAT A entsteht in der Tübinger Südstadt, westlich des Loretto-Areals, ein vielschichtiger Stadtbaustein für Wohnen, Bewegung und Kultur. Auf dem rund 0,5 Hektar großen Plangebiet „Palazzo“ bündelt der sechsgeschossige Baukörper unterschiedliche öffentliche und private Nutzungen unter einem Dach: eine Sporthalle, Räume für den Kinder- und Jugendzirkus Zambaioni sowie 28 geförderte Mietwohnungen. Die Nutzungen sind klar gegliedert und jeweils eigenständig erschlossen. Die Sporthalle mit Nebenräumen liegt im Untergeschoss und wird von der Autenriethstraße aus erreicht. Im Erdgeschoss und Zwischengeschoss befinden sich die Räume des Zirkus Zambaioni mit Bewegungsräumen, Umkleiden, Aufenthaltsbereich, Küche sowie Verwaltungs- und Besprechungsbereichen. Die Wohnungen in den Obergeschossen werden separat über die Hechinger Straße erschlossen und…
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henA. Quartiersgebäude am Hechinger Eck Tübingen. Hier: Schulerweiterung Grundschule
Im Inneren des Quartiersgebäudes HenA bildet die Schule am Hechinger Eck den Bildungsbaustein des Ensembles. Der Fotograf Iuliu-Sebastian Wagner hat das Foyer, die Mensa und die Lernräume in einer eigenen Serie festgehalten und den Fokus auf Lichtführung, Raumbezüge und die Atmosphäre im Alltag gelegt. Seine Aufnahmen zeigen, wie offene Erschließungsbereiche, Aufenthaltszonen und Klassenräume zusammenwirken: als klare, robuste Lernumgebung, die zugleich warme Materialien, natürliche Belichtung und ruhige Farben nutzt, um einen einladenden Ort für Schüler:innen und Lehrkräfte zu schaffen.
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henA. Quartiersgebäude am Hechinger Eck. Tübingen
Mit der Fertigstellung der Außenanlagen zeigt sich das Quartiersgebäude HenA im Hechinger Eck in seinem endgültigen Erscheinungsbild. Der Tübinger Fotograf Martin Baitinger hat die Fassaden und Freiräume neu inszeniert und die Verzahnung von Holz-Hybridbau, Stadtraum und Quartiersplatz eindrucksvoll eingefangen.
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Bestand als Ressource: Wohn- und Bürohaus in der Reutlinger Oststadt
Kurzbeschreibung: In der Reutlinger Oststadt wurde ein Gebäude aus den 1950er-Jahren zu einem städtebaulich präsenten Wohn- und Geschäftshaus transformiert. Der ehemals fragmentierte Baukörper, über Jahrzehnte wechselnd genutzt – als Autohaus, Bar und Gastronomiebetrieb –, wurde zu einem kohärenten Ensemble mit fünf Wohneinheiten und unserem Architekturbüro im Erdgeschoss neu geordnet. Das Projekt folgt konsequent dem Leitgedanken „Sanierung statt Neubau“ und versteht den Bestand als Ressource. Entwurf & Konzept Unser Büro nutzt die Flächen der ehemaligen Werkstatt im Erdgeschoss. Über den bestehenden Durchgang entsteht ein neu gestalteter Zugang, der zugleich den Eingang zu zwei Wohnungen aufnimmt. Drei weitere Wohneinheiten liegen über dem Büro entlang der Burgstraße und werden über den markanten Rundbau…
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Generalsanierung Hermann-Kurz Schule Reutlingen
Die 1911–1913 von Stadtbauinspektor Adolf Kobler errichtete Hermann-Kurz-Schule zählt zu den prägenden Bildungsbauten Reutlingens. Der viergeschossige Mauerwerksbau mit steilem, vielgliedrigem Ziegeldach, Turnhallenanbau sowie Mauer- und Zaunanlage ist in wesentlichen Teilen im Originalzustand erhalten – von den fein profilierten Eichenfenstern bis zu Treppenhäusern, Eingangshallen und Flurbereichen. Nach einem ersten Bauabschnitt zur brandschutztechnischen Ertüchtigung mit filigranen Stahl-/Glaselementen folgte die zweite Etappe, die historische Substanz und zeitgemäße Lernumgebung zusammenführte. Akustikdecken in den Klassen sowie ein umfassend neugestalteter Musiksaal verbesserten die Raumakustik und Aufenthaltsqualität; Parkett wurde aufgearbeitet, Oberflächen überholt. Energetisch ersetzten LED-Leuchten die Bestände aus den 1960/70er-Jahren, historische Fenster wurden – in Abstimmung mit dem Denkmalschutz – instandgesetzt. Der zuvor ungedämmte Dachraum erhielt im…
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Neubau Funktions- und Lagergebäude Allmendstadion Sindelfingen-Maichingen
Im Rahmen der Sportstättenentwicklungsplanung der Stadt Sindelfingen wurde das Sportgeländerund um das Allmendstadion im Stadtteil Maichingen – neben dem Floschenstadion – als zentraler Standort für den Trainings- und Breitensport ausgebaut.Im Zuge der Maßnahme wurde das Areal zu einer Trainingsstätte für Fußball und Leichtathletik weiterentwickelt. Die bestehende Zuschauertribüne wurde saniert, ergänzt durch den Neubau eines Funktionsgebäudes mit Dusch- und Umkleideräumen sowie zusätzlichen Lagerflächen. Ein neues Kassengebäude wurde in eines der Nebengebäude integriert. Die neuen Baukörper stehen in direktem Bezug zur Bestandstribüne und bilden mit ihr eine funktionale Einheit. Gleichzeitig stellen sie die städtebauliche Verbindung zum neu angelegten Kunstrasenspielfeld südlich der Anlage her, das zuvor abseits der Hauptstruktur lag.Errichtet wurden ein zentrales…
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WETTBEWERB NEUKONZEPTION EBERHARDSKIRCHE UND WOHNUNGSNEUBAU, TÜBINGEN. ANNERKENNUNG
Neue Quartiersmitte Südstadt – Tübingen Mit drei eigenständigen Baukörpern inmitten des historischen Volksgartens entsteht ein neues, durchgrüntes Ensemble für die Tübinger Südstadt – offen, nachhaltig und gemeinschaftlich gedacht. Eberhardskirche – ein offenes HausDer ehemals introvertierte Sakralbau wird zum transparenten Begegnungsort mit Café, Emporen, Galerie und Gottesdienstraum. Ein zentraler, lichtdurchfluteter Raum öffnet sich zur Stadt und lädt ein – zum Verweilen, Feiern und Zusammenkommen. Kindergarten & gemeinschaftliche RäumeEin zweigruppiger Kindergarten wird mit minimalen Eingriffen in das Bestandsgebäude integriert. Ergänzt wird das Angebot durch nutzungsflexible Räume für die Nachbarschaft – insbesondere für ältere Bewohner:innen im angrenzenden Wohngebäude. Wohnen im Park20 flexible Wohnungen gruppieren sich um einen zentralen Treppenraum. Ein nachhaltiges Holzskelettsystem mit…
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Blessing Alley. Pfullingen
Blessing Areal Pfullingen – Wohnen mit Geschichte Die Transformation eines ehemaligen Gewerbeareals in Pfullingen eröffnet neue Perspektiven für urbanes Wohnen. Ziel des Projekts war es, einen Großteil der bestehenden Bausubstanz zu bewahren und in eine moderne, lebenswerte Wohnnutzung zu überführen. Im Zentrum der neuen Bebauung entsteht eine charaktervolle Passage – die sogenannte „Alley“. Sie bildet die Herzachse des Quartiers, ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Orientierung. Historische Strukturen treffen hier auf zeitgemäße Architektur und schaffen ein einzigartiges Wohnumfeld mit Identität. Das neue Quartier umfasst rund 50 Wohnungen in unterschiedlichen Größen, die ein vielseitiges Wohnangebot für Singles, Paare und Familien bieten. Aufstockungen in nachhaltiger Holzbauweise ergänzen den Bestand und…
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Planungswettbewerb „Inklusives Quartier Rappertshofen“
Wettbewerbsbeitrag in Zusammenarbeit mit Sachs Architekten und freiraumconcept „Stadt. Garten. Rappertshofen.“Der neue urbane Stadtteil „Stadt. Garten. Rappertshofen.“ baut auf der bestehendenGartenstadt Orschel-Hagen auf und führt deren Prinzipien in Form einer „vertikalen Gartenstadt“ fort. Als urbanes Dorf im durchführenden Landschaftsraum wird ein inklusives und sozial offenes Quartier geschaffen, das vielfältige bestehende und zukünftige Begegnungsräume bietet. Dieses Quartier zeichnet sich durch seinen unverkennbaren eigenen Charakter aus, geprägt von identitätsstiftenden Park- und Grünräumen sowie einem das Quartier einfassenden und begrenzenden Biotopgehölzstreifen.Das Quartier öffnet sich zum südlichen und nördlichen offenen Landschaftsraum und schafft damit Bezüge zu den Nachbarstadtteilen Rommelsbach und Orschelpark, die gleichzeitig als Frischluftschneisen fungieren. Die markante Silhouette des neuen Stadtteils wird durch…
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Rosensteinquartier. 3. Bauabschnitt
64 Eigentumswohnungen . In Zusammenarbeit mit PFP Studio Architekten Hamburg
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henA. Quartiersgebäude am Hechinger Eck
Pünktlich zum Ferienende sind in den vergangenen Wochen die ersten Bewohner eingezogen und die Grundschule konnte die Erweiterungsflächen in Betrieb nehmen. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck setzt ein starkes Zeichen für zukunftsweisendes Bauen in der Tübinger Südstadt. Geplant auf einem rund 3,5 Hektar großen Areal, bietet das Gebäude Raum für vielfältige Nutzungen. Dazu gehören eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Betreuungsplätzen, gewerbliche Flächen und 29 geförderte Mietwohnungen. Die nachhaltige Bauweise in Holz- und Hybridkonstruktion steht im Fokus des Projekts, das höchste Energieeffizienz nach KfW-40-Standard anstrebt und die Vorteile der Fernwärme nutzt. Die Architektur kombiniert moderne Baukunst mit ökologischen und sozialen Aspekten: Neben der Erweiterung der Grundschule entstehen auch ein…
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Teamshooting mit Melanie Schneider
Melanie Schneider, Fotografin aus Metzingen, hat uns Anfang März besucht und mal wieder unsere Teamfotos aufgefrischt!
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Werkstattverfahren „Ypern-Kaserne“ Reutlingen. 1. Runde
Quartierskonzept Unsere Untersuchungen ergaben, dass die Bausubstanz der großen Kasernengebäude (40, 43, 45) gut geeignet ist, kostengünstigen Wohnraum im Bestand zu schaffen. Durch den weitestgehenden Erhalt geht deren graue Energie nicht verloren. In der Bestandsstruktur lassen sich Grundrisse für Wohnungen unterschiedlicher Größe, Wohnform darstellen. Zweigeschossige Aufstockungen in Holzbauweise transformieren die Kasernen in eine neue Struktur, in der Alt durch Neu überformt wird. Dadurch erhält das Quartier einen neuen, menschlicheren Charakter. Die angegliederten Erschließungen in Hybridbauweise in Stahl und Betonfertigteilen lassen den Bestand noch durchscheinen. Die zentrale Diagonale bildet ein großzügig durchgrünter Freiraum (Frischluftschneiße vom Georgenberg), die neue YPERN-PROMENADE, an dessen Enden Entreeplätze Eingangssituationen und Verknüpfungen mit den Nachbarschaften bilden. Dieser…
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Stehgreifentwurf „Pflegeheim Wächterheim“
Workshopverfahren in Kirchheim / Teck. Skizzenhafte Erarbeitung eines städtebaulichen Entwurfskonzepts für ein Pflegeheim für 60 Bewohner.
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Wettbewerbsbeitrag „Wohnbebauung St. Ulrich, Stuttgart Fasanenhof“
Auslober: Siedlungswerk Stuttgart
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Wettbewerb Köstlinschule Tübingen
In Zusammenarbeit mit Walk Architekten und g2 Landschaftsarchitekten. Ausstellung der Arbeiten noch bis zum 12.04. im Technischen Rathaus in Tübingen.
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K63. Nachhaltig Wohnen mit hoher Qualität
Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen in Reutlingen“ Begründung der Jury:Das Überzeugende an dem Objekt ist vor allem, welch ausgezeichnete Wohnqualität insgesamt an diesemkritischen Standort geschaffen wurde. Dieser Haustyp würde vielerorts für die Belebung der Stadträume benötigt,aber nur wenige Bauherren sind so mutig. Das Gebäude verbindet aktuell die Bereiche Wohnen und Arbeiten,kann sich aber auch leicht an veränderte Lebenssituationen anpassen. Umgesetzt wurde das Ganze sehrressourcen- und energieeffizient. Eine äußerst schwierige städtebauliche Aufgabe wurde hier beispielhaft gelöst. Wohn- und Bürogebäude als zertifiziertes Passivhaus:Energiekennwert PHPP: Heizwärme 18 kWh/(m²a), Heizlast 10 W/m²Primärenergie-Kennwert: 72 kWh/(m²a) (ww. Heizung, Hilfsstrom und Haushaltsstrom)Wohnfläche: 263 m²Nutzfläche Büro: 118 m²
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Sanierung und Modernisierung Wohnhaus mit Büro . Reutlingen
In der beliebten Reutlinger Oststadt steht dieses Gebäude aus den 50er Jahren, damals entworfen von der Innenarchitektin Herta-Maria Witzemann. Ursprünglich waren im Erdgeschoss eine kleine BMW Werkstatt eingerichtet und in den darüberliegenden Geschossen Wohnungen. In den letzten Jahren waren im EG diverse Gastronomiebetriebe, in den oberen Geschossen Büros und Wohnungen. Der Bauherr entschied sich 2019 das Gebäude grundlegend zu sanieren. Neben 5 Wohnungen in den Obergeschossen ist jetzt im gesamten Erdgeschoss und dem rückwärtigen Innenhof mit Werkstatt unser Architekturbüro eingezogen.
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#Richtfest Rosensteinquartier 3. Bauabschnitt
Am 01.07. wurde gefeiert! Richtfest für den 3. Bauabschnitt und Quartiersfest für die Bewohner der ersten beiden Bauabschnitte. Pünktlich zum Start der Feierlichkeiten hatte der Regen aufgehört und gemeinsam gefeiert werden. Wir danken allen Projektbeteiligten für die bis dato gute Zusammenarbeit! In Zusammenarbeit mit PFP Architekten, Hamburg und KBK Architekten, Stuttgart Und so sieht die Baustelle in einem kurzen Zeitraffer aktuell aus der Luft aus
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Mehrfachbeauftragung „Hutzler Verlag“ Bismarckstraße Reutlingen
Transformation / „Alt und Neu“ Die Erhaltenswürdigkeit des vorhandenen Hutzler-Gebäudes erscheint zweifelhaft. Weder stadträumlich noch gebäudetypologisch (oststadt-typisch), noch vom Erhalt seiner ursprünglichen Bausubstanz her – die nahezu nicht mehr vorhanden ist – können wir Wertvollenund „Brauchbares“ erkennen. Vielleicht lässt sich an die Geschichte des Verlags und dessen Bedeutung für die Stadt auch durch eine metapherartige Übernahme seiner Grund- und Umfangsmauern, sozusagen seines Sockels, genügend und sinnhafter erinnern!Wir schlagen deshalb vor das Untergeschoss (also Bodenplatte undAußenwände) entweder zu erhalten – durch inneres Versetzen neuerBetonbauteile standhaft zu machen – oder die Geometrie dieses Sockels exakt in einem neuen Sockelgeschoss (in dessen Außenabmessungen und Pfeilergliederung) zu übernehmen, jedoch in neuer Betonkonstruktion und neuer…
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#competitionline #Platz 23 #Wettbewerbserfolge
Nachdem wir im vergangenen Jahr auf Platz 25 gelandet sind, konnten wir uns dieses Jahr auf Platz 23 vorarbeiten 😀